Fördermittel: Gewusst woher
Viele Energie sparende Investitionen und Renovierungsarbeiten werden mit Zuschüssen und besonders zinsgünstigen Darlehen zum Beispiel durch Staat und Energiewirtschaft gefördert. Es wäre geradezu fahrlässig, sich diese Unterstützung entgehen zu lassen.

Allerdings: Durch die verschiedenen Zuständigkeiten von Gemeinde, Land und Bund, privaten Institutionen und Wirtschaft ist ein bürokratischer Dschungel entstanden, den zu durchschauen nicht ganz leicht fällt. Darüber hinaus verändern sich Fördervoraussetzungen regelmäßig aufgrund von Gesetzesanpassungen oder Ausgabenbeschränkungen der öffentlichen Hand.

Es gibt spezielle Förderprogramme für thermische Solaranlagen. Zuschüsse und Darlehen werden darüber hinaus für eine neue Fassadendämmung, neue Dacheindeckungen, neue Heizanlagentechniken (Wärmepumpen, Niedertemperaturkessel, Biogas, Biomasse, Holzpellets, Solar etc.) und diverse weitere Bereiche gewährt.

Mal ist die Gemeinde, mal das Land, mal der Bund zuständig. Mal kommt das Geld vom BAfA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle), mal von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und mal von der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH). Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem komplexen Wirrwarr an Einrichtungen und Zuständigkeiten.


Die folgende Link-Liste bringt Sie mit einem Mausklick auf die wichtigsten Internetseiten für Zuschüsse und Darlehen im Energiesektor:

Für alle Bauherren mit Neubau- oder Modernisierungsvorhaben ist die erste Anlaufstation sicherlich die KfW unter www.kfw-foerderbank.de

Eine schnelle Übersicht über förderungswürdige Projekte aller Art bietet auch die Seite www.bine.info in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur dena.

Informationen zu allen erneuerbaren Energien wie Solar, Windkraft, Biomasse, Geotherme etc. finden Sie auf der zentralen Intersetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter www.erneuerbare-energien.de.

Auf www.bafa.de informiert Sie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle über seine speziellen Förderprogramme.

Darüber hinaus bieten auch das Bundeswirtschaftsministerium, alle Energieversorger, der Bundesverband der Verbraucherzentralen und viele weitere Institutionen Hilfe, Tipps und konkrete Förderprojekte an.

Und immer eine Anfrage wert ist natürlich Ihre Gemeindeverwaltung, die Ihnen zusätzlich zu den bundes- und landesweiten Programmen vor allem die Förderungsangebote Ihrer kommunalen Verwaltung darlegen kann.


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