Farben & Lacke

Farben&Lacke für jeden Geschmack

Beim Kauf von Farben & Lacken spielt die Qualität eine große Rolle. Die Qualität von Wandfarben erkennst du an der Deckkraft, am Nassabrieb, Glanzgrad und Weißgrad.

Welche Merkmale sprechen für gute Qualität?

Das erste Merkmal für Qualität ist die Deckkraft. Sie beschreibt, wie gut die Farbe auf dem Untergrund deckt und wie gleichmäßig die Oberfläche nach dem Streichen ist. Sie wird in vier Klassen eingeteilt. Klasse 1 hat die höchste Deckkraft, Klasse 4 die niedrigste. Mit Farbe der Klasse 1 muss in der Regel nur einmal gestrichen werden. Sie ist jedoch teurer. Farbe mit geringerer Deckkraft ist in der Regel günstiger, doch meist ist es notwendig mehrfach zu streichen, um die gewünschte Deckung zu erhalten. Da du letztlich mehr Farbe verbrauchst und das Ergebnis streifig werden kann, lohnt es sich, in teurere Farbe mit hoher Deckkraft zu investieren.

Das zweite Qualitätsmerkmal von Farbe ist der Nassabrieb. Dieser zeigt dir, inwieweit du mit einem feuchten Tuch Schmutz und Dreck von der Wand entfernen kannst. Hier gibt es die Klassen 1 bis 5. Besonders hochwertige Latexfarben haben die Klasse 1 und sind somit scheuerbeständig und strapazierfähig. Klasse 2 eignet sich bereits sehr gut für den normalen Gebrauch in deiner Wohnung und ist ebenfalls scheuerbeständig.

Wie lang ist die Haltbarkeit von Farben & Lacken?

Die meisten Hersteller geben die Haltbarkeit von Farben und Lacken mit zwei Jahren an. In der Praxis ist die Haltbarkeit von Farben und Lacken von fünf bis zehn Jahren möglich.

Wie entsorge ich Farben und Lacke?

Die Farbeimer mit den eingetrockneten Farbresten, die eine Tonne oder andere Herstellerhinweise tragen, dürfen im gelben Sack oder in einer grünen Tonne entsorgt werden. Um das Eintrocknen der Reste von Farben oder Lacken können Sie das Gebinde an einem Ort wo es niemanden stört offenstehen lassen. Der Geruch von Farben oder Lacken darf aber keine Nachbarn belästigen.

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Die Qualität von Wandfarben erkennst du an der Deckkraft, am Nassabrieb, Glanzgrad und Weißgrad.
  • Das erste Merkmal für Qualität ist die Deckkraft. Sie beschreibt, wie gut die Farbe auf dem Untergrund deckt und wie gleichmäßig die Oberfläche nach dem Streichen ist. Sie wird in vier Klassen eingeteilt. Klasse 1 hat die höchste Deckkraft, Klasse 4 die niedrigste. Mit Farbe der Klasse 1 muss in der Regel nur einmal gestrichen werden. Sie ist jedoch teurer. Farbe mit geringerer Deckkraft ist in der Regel günstiger, doch meist ist es notwendig mehrfach zu streichen, um die gewünschte Deckung zu erhalten. Da du letztlich mehr Farbe verbrauchst und das Ergebnis streifig werden kann, lohnt es sich, in teurere Farbe mit hoher Deckkraft zu investieren.
  • Der zweite Qualitätsmerkmal von Farbe ist der Nassabrieb. Dieser zeigt dir, inwieweit du mit einem feuchten Tuch Schmutz und Dreck von der Wand entfernen kannst. Hier gibt es die Klassen 1 bis 5. Besonders hochwertige Latexfarben haben die Klasse 1 und sind somit scheuerbeständig und strapazierfähig. Klasse 2 eignet sich bereits sehr gut für den normalen Gebrauch in deiner Wohnung und ist ebenfalls scheuerbeständig.
  • Das dritte Merkmal von Farbe ist der Glanzgrad. Dieser wird in sechs Glanzstufen (hochglänzend bis stumpfmatt) unterteilt. Hier entscheidet dein ganz persönlicher Geschmack, für welchen Glanzgrad du dich entscheidest. Es ist jedoch leichter, eine glänzende Farbe zu reinigen als eine matte.
Der Weißgrad von weißer Decken- und Wandfarbe beschreibt die Strahlkraft und Reinheit der Farbe. Hoch qualitative Farben besitzen hochwertige Weißpigmente und wirken dadurch weißer. Günstigere Farben wirken dagegen etwas gräulich. Lacke schützen Gegenstände vor der Witterung und werten sie optisch auf. Unterschieden werden diese Lackarten:

Lackart

Einsatzgebiet

Kunstharzlacke (Alkydharzlacke)

Holz- und Metalloberflächen im Innen- und Außenbereich

Polyurethanlacke (PUR- oder DD-Lacke)

stark beanspruchte Holzoberflächen (Treppen oder Parkett), Beton, Kunststoff, Metall

Polyesterharzlacke (Epoxidharzlacke)

hoher Schutz vor Witterung, Korrosion und mechanische Einflüsse, Anwendung im Stahl-, Schiff- und Automobilbau

Wasserlacke (Dispersionslacke)

Metall- und Holzoberflächen

Öllacke

Holzoberflächen

Acryllacke

sehr hitzebeständig, Anwendung auf Holz- und Metalloberflächen wie Heizkörpern

Die Qualität von Wandfarben erkennst du an der Deckkraft, am Nassabrieb, Glanzgrad und Weißgrad.
  • Das erste Merkmal für Qualität ist die Deckkraft. Sie beschreibt, wie gut die Farbe auf dem Untergrund deckt und wie gleichmäßig die Oberfläche nach dem Streichen ist. Sie wird in vier Klassen eingeteilt. Klasse 1 hat die höchste Deckkraft, Klasse 4 die niedrigste. Mit Farbe der Klasse 1 muss in der Regel nur einmal gestrichen werden. Sie ist jedoch teurer. Farbe mit geringerer Deckkraft ist in der Regel günstiger, doch meist ist es notwendig mehrfach zu streichen, um die gewünschte Deckung zu erhalten. Da du letztlich mehr Farbe verbrauchst und das Ergebnis streifig werden kann, lohnt es sich, in teurere Farbe mit hoher Deckkraft zu investieren.
  • Der zweite Qualitätsmerkmal von Farbe ist der Nassabrieb. Dieser zeigt dir, inwieweit du mit einem feuchten Tuch Schmutz und Dreck von der Wand entfernen kannst. Hier gibt es die Klassen 1 bis 5. Besonders hochwertige Latexfarben haben die Klasse 1 und sind somit scheuerbeständig und strapazierfähig. Klasse 2 eignet sich bereits sehr gut für den normalen Gebrauch in deiner Wohnung und ist ebenfalls scheuerbeständig.
  • Das dritte Merkmal von Farbe ist der Glanzgrad. Dieser wird in sechs Glanzstufen (hochglänzend bis stumpfmatt) unterteilt. Hier entscheidet dein ganz persönlicher Geschmack, für welchen Glanzgrad du dich entscheidest. Es ist jedoch leichter, eine glänzende Farbe zu reinigen als eine matte.
Der Weißgrad von weißer Decken- und Wandfarbe beschreibt die Strahlkraft und Reinheit der Farbe. Hoch qualitative Farben besitzen hochwertige Weißpigmente und wirken dadurch weißer. Günstigere Farben wirken dagegen etwas gräulich. Lacke schützen Gegenstände vor der Witterung und werten sie optisch auf. Unterschieden werden diese Lackarten:

Lackart

Einsatzgebiet

Kunstharzlacke (Alkydharzlacke)

Holz- und Metalloberflächen im Innen- und Außenbereich

Polyurethanlacke (PUR- oder DD-Lacke)

stark beanspruchte Holzoberflächen (Treppen oder Parkett), Beton, Kunststoff, Metall

Polyesterharzlacke (Epoxidharzlacke)

hoher Schutz vor Witterung, Korrosion und mechanische Einflüsse, Anwendung im Stahl-, Schiff- und Automobilbau

Wasserlacke (Dispersionslacke)

Metall- und Holzoberflächen

Öllacke

Holzoberflächen

Acryllacke

sehr hitzebeständig, Anwendung auf Holz- und Metalloberflächen wie Heizkörpern

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