Wetterschutzfarben

Wetterschutzfarben - Mit einer Grundierung bleibt Farbe besser haften.
Holz in Außenanlagen braucht Wetterschutzfarben. Sie eignen sich für nicht maßhaltige Objekte. Das sind Bauteile, die sich unbegrenzt ausdehnen können wie Schindeln, Zäune oder die Pergola. Wetterschutzfarben verhindern, dass
  • Regen oder UV-Strahlung in Holz eindringt,
  • sich im Holz Risse bilden,
  • Insekten das Holz beschädigen,
  • Fäulnisbakterien sich ausbreiten,
  • Schimmel und Bläue sich einnisten.
Ausdehnen und Schrumpfen des Holzes verhindert Wetterschutzfarbe aber nicht. Der Anstrich mit Wetterschutzfarbe hat nur Sinn, wenn das Holz frei von Schäden ist. Objekte, die schon einige Zeit draußen standen, müssen vor dem Anstrich gründlich begutachtet werden. So geht es weiter:
ErstanstrichFolgeanstrich

Holz reinigen

grundieren

Wetterschutzfarbe auftragen (zwei Schichten empfohlen)

vorherigen Anstrich kontrollieren

abblätternden Anstrich abschleifen

geschlossenen Anstrich aufrauen mit Lauge oder durch Schleifen

Wetterschutzfarbe auftragen (eine Schicht in der Regel ausreichend)

Durch ihre Deckkraft und Farbvielfalt verleihen Wetterschutzfarben dem Holz eine ansprechende Optik. Wetterschutzfarbe wird nicht versprüht, sondern nur mit Farbroller oder Pinsel aufgetragen. So entsteht ein geschlossener Schutzfilm.

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