Sauna & Infrarotkabinen

Sauna & Infrarotkabinen

Während die traditionelle Sauna (Temperatur: zwischen 80 und 115 Grad Celsius) den Raum mithilfe eines leistungsstarken Ofens erhitzt, strahlt eine Infrarotkabine (Temperatur: zwischen 30 und 60 Grad Celsius) die Wärme auf direktem Wege auf den menschlichen Körper aus.

Worauf gilt es beim Kauf von Sauna & Infrarotkabinen zu achten?

Bei der Auswahl der perfekten „Schwitzstube“ spielt vor allem der hierfür benötigte Platzbedarf eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus gilt es bei der (kostenintensiven) Anschaffung auf die Qualität des verwendeten Materials zu achten. Um die Beständigkeit und Langlebigkeit der Sauna sicherzustellen, ist ein robustes und keimabweisendes Massivholz – zum Beispiel Eiche – von Vorteil.

Welche Arten von Sauna & Infrarotkabinen gibt es?

Bei einem klassischen Heißluftbad wirkt die enorme Wärme von außen auf die Haut. Im Gegensatz dazu die energiesparende Infrarotsauna: Um den Körper und die Luft aufzuheizen, greift die Kabine auf (kurz-, mittel- und langwellige) IR-Strahler zurück. Sie treten einzeln oder in Kombination – als sogenannte „ABS-Strahler“ – auf. 

Was sind die Vorzüge von Sauna & Infrarotkabinen?

Der regelmäßige Saunabesuch hält für Körper und Seele mehrere positive Aspekte bereit: Die eigene Gemütslage bessert sich, die (verspannte) Muskulatur lockert sich und die Haut schwitzt giftige Stoffe aus. Einen weiteren Vorteil bieten die sparsamen und ökonomischen Infrarotkabinen: Sie kommen ohne langes Vorheizen aus.

Was zeichnet gute Sauna & Infrarotkabinen aus?

Hochwertige Kabinen (und Strahler) beeindrucken durch eine solide und saubere Verarbeitung. Zudem bestehen sie aus geprüften und ungiftigen Einzelteilen, die Hitze und Nässe gleichmäßig aufnehmen.

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