Wandtattoos - Stimmiger Abschluss für Tapeten: Bordüren.

Zitate, Landschaften, Retro Motive, Wellness oder geometrische Formen und Muster machen Wandtattoos zu einem dekorative Blickfang in jedem Raum. Die Wandverzierungen eigenen sich für alle Wohnbereiche, Küchen und Bäder. Die Verarbeitung ist für unerfahrene Heimdekorateure geeignet. Wandtattoos bestehen aus selbstklebender Kunststofffolie. Wände, Fenster, Spiegel, Holzoberflächen oder Fliesen sind als Untergründe geeignet. Achte darauf, dass sämtliche Untergründe trocken, entstaubt, fettfrei und sauber sind. Ideal ist ein glatter Untergrund. Da die Folie sehr dünn ist, sind Strukturen wie bei Raufasertapete unter dem Wandtattoo erkennbar. Ist der Untergrund vorbereitet, klebst du das Wandtattoo an:
  • Halte das Wandtattoo an die gewünschte Stelle. Mit einer Wasserwaage richtest du das Tattoo gerade aus. Orientiere dich dazu nicht an den Rändern der Folie, sondern am Motiv. Mit einem dünnen Bleistiftstrich oder mit Kreppband markierst du die Eckpunkte der Folie.
  • Lege das Wandtattoo mit dem Motiv nach oben auf eine ebene, feste Unterlage. Reibe über das Motiv, damit es sich von dem weißen Trägerpapier auf die Folie löst. Häufig liegt dafür eine Rakel bei.
  • Dreh das Wandtattoo um. Zieh das weiße Trägerpapier vorsichtig und in steilem Winkel von der Folie ab. Bleiben Teile des Motivs an dem Trägerpapier haften, schlage sie zurück und reibe mit der Rakel erneut über die Stelle.
  • Bringe das Wandtattoo an die markierte Wand an. Lass dir bei größeren Motiven von einer zweiten Person helfen. Mit der Rakel reibst fest über das Motiv. Das Tattoo löst sich von der Folie und haftet an der Wand an. Bei Raufasertapeten drückst du das Motiv zusätzlich mit einem Tuch an.
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