Schleifen

„Schleifen“

Das Schleifen dient der Behandlung von Holz- oder Metalloberflächen, das spezielle Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Exaktheit und Genauigkeit aus.

Was passiert beim Schmirgeln?

Beim Abschleifen handelt es sich um eine „spanende“ Fertigungsmethode. Das bedeutet: Die hobelnde Person löst das unerwünschte Material in Form von Holz- oder Metallspänen vom bearbeiteten Werkstück los.

Worauf gilt es beim Abschleifen zu achten?

Bei der (schleifenden) Behandlung von Holz oder Metall sind mehrere Dinge zu beachten. Während der schmirgelnden Tätigkeit empfiehlt es sich – um sich vor dem entstehenden Staub und Schmutz zu schützen – eine Atemmaske, eine Brille sowie robuste und strapazierfähige Handwerkerbekleidung zu tragen. Darüber hinaus: Beim Umgang mit Holzmaterialien ist es von enormer Bedeutung, die Richtung und die Struktur der Fasern im Auge zu behalten.

Wie lässt sich das Holz richtig abschleifen?

Bei der Gestaltung von Holz (mit einem Sand- oder Schmirgelpapier) ist vor allem eines wichtig – den Werkstoff immer mit der Maserung schleifen. Denn: Die ansonsten auftretenden Kratzspuren und Schrammen lassen sich nur ganz schwer wieder entfernen. Zudem gilt es, die Arbeiten mit einer möglichst kleinen Körnung aufzunehmen, um sich im weiteren Verlauf zu den höheren Zahlen „emporzuschwingen“. Je niedriger die Granulation, desto grobkörniger das Schleifmittel. So ist es bei einem besonders widerborstigen Holz ratsam, mit einer Körnungsziffer von 80 zu beginnen.

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