Schweißen & Löten

Schweißen und Löten in der heutigen Zeit

Die gewählte Temperatur ist einer der wichtigsten Faktoren, um die beiden Teile miteinander zu verbinden. Je nach Hitze gibt es verschiedene Methoden, diese Verbindung herzustellen. Es gibt die Schmelzschweißverfahren, die Pressschweißverfahren und Lötverfahren. Bei Hartlote liegt die Temperatur bis zu 1000 Grad Celsius, während sie bei den Schmelzschweißungen bei ungefähr 3200 Grad Celsius liegt. Ein weiterer Unterschied ist, wie die Materialverbindung zustande kommt. Bei der Schweißung werden die beiden Metalle so stark erhitzt, dass sie sich verflüssigen und dadurch schlüssig verbinden. Bei der Weichlötung werden die Materialien nur leicht erhitzt und das Lot stellt die Verbindung, der Werkstücke her. Wir sprechen im Alltag meist vom Elektroschweißen, Autogenschweißen (mittels Gas) und dem Weichlöten.

Auswahl schweißen oder löten: Sie sollten sich überlegen, wie die Belastung einer, zum Beispiel Metallverbindung, sein wird. Wenn eine hohe Festigkeit erwartet wird, so sollten Sie eine Schweißung durchführen. Beim Weichlöten ist das Lot das Bindemittel der beiden Teile, dass nicht sehr belastbar ist.

Welche Materialien können verschweißt oder verlötet?

werden? Vor allem alle eisenhaltigen Materialien und Stahl, eignen sich bestens für die Schweißverfahren. Mittlerweile können aber auch viele andere nichteisenhaltige Metalle, wie zum Beispiel Kunststoff, verschweißt werden. Beim Löten gilt wie beim schweißen, dass Metalle verbunden werden können. Aber man kann mittlerweile durch geeignete Lote und Flußmittel auch Aluminium, Blei und viele Andere miteinander verlöten.

Die Ausrüstung beim Schweißen & Löten:

Wenn wir vom Elektrodenschweißen sprechen, so erkennt man sehr schnell, dass die notwendige Ausrüstung viel umfangreicher ist, als bei einer Weichlötung. Es wird eine Stromquelle, die Kabel und Elektrodenzangen, die notwendigen Elektroden, Drahtbürste, Schlackenhammer, Schutzausrüstung, Schweißhelm, geeignete Kleidung und reichliche Frischluftzufuhr benötigt. Beim Weichlöten ist die Ausrüstung wesentlich geringer, denn man braucht einen Lötkolben, geeignetes Lot, Flussmittel und möglicherweise eine Schutzbrille.

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Beim Schweißen schmilzt die große Hitze des Schweißgerätes die beiden Enden der metallenen Werkstücke. Dadurch verbinden sie sich miteinander. Oft wird zusätzlich noch ein Zusatzwerkstoff, der sogenannte Schweißdraht oder die Schweißelektrode, hinzugefügt. Auch dieser schmilzt und fließt in die entstandene Fuge zwischen den Werkstücken. Sobald die Werkstücke und der hinzugefügte Zusatzwerkstoff abgekühlt sind, entsteht eine sichere, feste Verbindung. Beachte, dass beim Schweißen auch ohne das Hinzufügen eines Zusatzwerkstoffes eine Verbindung zwischen den Metallstücken entsteht. Durch einen Zusatzwerkstoff wird diese Verbindung jedoch verbessert. Weiterhin wird zwischen Schmelz-Verbindungsschweißen und Press-Verbindungsschweißen unterschieden:
Schmelz-VerbindungsschweißenPress-Verbindungsschweißen
Schmelzverbindung ohne KraftaufwandSchmelzverbindung mit Kraftaufwand
Zwei gleichartige Metalle werden an der Verbindungsstelle geschmolzen und mit oder ohne Zusatzwerkstoff (Schweißdraht) verbunden

Zwei Metalle werden an der Verbindungsstelle geschmolzen und anschließend zusammengepresst

Beim Zusammenpressen der Werkstoffe entsteht ein Grat

Verfahren: Elektroschweißen, SchutzgasschweißenVerfahren: Gaspressschweißen, Pressstumpfschweißen
Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Schweißen und Löten? Bei beiden Verfahren werden Metalle durch Hitze miteinander verbunden. Der Unterschied ist, dass beim Schweißen die Werkstückenden und der gegebenenfalls hinzugefügte Schweißdraht schmelzen und sich so fest verbinden. Beim Löten hingegen verflüssigen sich die Werkstückenden nicht. Stattdessen erhitzt der Lötkolben den Zusatzwerkstoff, das sogenannte Lot, soweit, dass es sich verflüssigt. Sobald dieses abkühlt, entsteht eine feste Verbindung der beiden Metallteile. Im Gegensatz zum Schweißen ist beim Löten das Lot als Verbindungselement unbedingt notwendig.
Beim Schweißen schmilzt die große Hitze des Schweißgerätes die beiden Enden der metallenen Werkstücke. Dadurch verbinden sie sich miteinander. Oft wird zusätzlich noch ein Zusatzwerkstoff, der sogenannte Schweißdraht oder die Schweißelektrode, hinzugefügt. Auch dieser schmilzt und fließt in die entstandene Fuge zwischen den Werkstücken. Sobald die Werkstücke und der hinzugefügte Zusatzwerkstoff abgekühlt sind, entsteht eine sichere, feste Verbindung. Beachte, dass beim Schweißen auch ohne das Hinzufügen eines Zusatzwerkstoffes eine Verbindung zwischen den Metallstücken entsteht. Durch einen Zusatzwerkstoff wird diese Verbindung jedoch verbessert. Weiterhin wird zwischen Schmelz-Verbindungsschweißen und Press-Verbindungsschweißen unterschieden:
Schmelz-VerbindungsschweißenPress-Verbindungsschweißen
Schmelzverbindung ohne KraftaufwandSchmelzverbindung mit Kraftaufwand
Zwei gleichartige Metalle werden an der Verbindungsstelle geschmolzen und mit oder ohne Zusatzwerkstoff (Schweißdraht) verbunden

Zwei Metalle werden an der Verbindungsstelle geschmolzen und anschließend zusammengepresst

Beim Zusammenpressen der Werkstoffe entsteht ein Grat

Verfahren: Elektroschweißen, SchutzgasschweißenVerfahren: Gaspressschweißen, Pressstumpfschweißen
Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Schweißen und Löten? Bei beiden Verfahren werden Metalle durch Hitze miteinander verbunden. Der Unterschied ist, dass beim Schweißen die Werkstückenden und der gegebenenfalls hinzugefügte Schweißdraht schmelzen und sich so fest verbinden. Beim Löten hingegen verflüssigen sich die Werkstückenden nicht. Stattdessen erhitzt der Lötkolben den Zusatzwerkstoff, das sogenannte Lot, soweit, dass es sich verflüssigt. Sobald dieses abkühlt, entsteht eine feste Verbindung der beiden Metallteile. Im Gegensatz zum Schweißen ist beim Löten das Lot als Verbindungselement unbedingt notwendig.
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