Mehr über Badewannen

Deine Badewanne baust du entweder mit Wannenträger oder mit Wannenfüßen in dein Bad ein. Ein Wannenträger sollte bei weniger massiven Untergrundböden wie Dielen, Holz oder ähnlichem Material verwendet werden. Die Badewanne wird vom Wannenträger komplett umschlossen und ihr Gewicht so auf eine größere Fläche verteilt. Durch die eingebaute Wärmedämmung wird das Badewasser länger warm gehalten.
 
Wannenfüße eigenen sich für härtete Untergrundböden wie Estrich oder Beton und unebene Böden. Die Badewanne steht auf Füßen und wird zusätzlich an der angrenzenden Wand befestigt. Achte beim Einbau darauf, dass sie nicht den Wandanschluss oder den Wasserabfluss behindern.
 
Materialien aus Keramik, Holz oder Naturstein sind für die Badewanne sehr beliebt. Acryl punktet dabei doppelt: Die Oberfläche lässt sich leicht reinigen und das Badewasser bleibt länger warm. Apropos Reinigung: Badewannen aus Corian sorgen dafür, dass das Putzen im Handumdrehen erledigt ist.
 
Auch der Komfort deiner Badewanne spielt eine wichtige Rolle. Achte beim Kauf darauf, dass eine Wanne für eine Person etwa die Maße 153 cm x 75 cm und für zwei Personen 180 cm x 120 cm aufweist. Je nach deiner Körpergröße können die Maße aber variieren. Ein Probeliegen vor dem Kauf bietet sich auf jeden Fall an.
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