Mehr über Baugerüste

Hoch hinaus gelangst du mit unseren Baugerüsten. Doch warum kaufen, wenn man mieten kann? Weil es dich flexibler macht! Hast du nur nach der Arbeit Zeit, dich auf ein Gerüst zu stellen, wird das Mieten schnell teuer. Für ein Fahrgerüst zahlt man - je nach Maßen und Ausstattung des Modells pro Tag zwischen 20 bis 35 Euro. Für 500 Euro gibt es schon solide Fahrgerüste zu kaufen. Drei Wochen mieten oder dauerhaft haben, kostet in manchen Fällen das gleiche. Gerade in Neubausiedlungen oder in Eigentümergemeinschaften stellt eine gemeinschaftliche Anschaffung des Baugerüsts eine flexible und kostengünstige Lösung dar.
 
Kleinere Gerüste baust du selbst auf. Bei vielen Modellen benötigst du nicht einmal Werkzeug. Halte dich zu deiner Sicherheit an die Aufbauanleitung des Herstellers und achte auf einen ebenen, festen Boden. Ist der Untergrund nicht betoniert, legst du stabile Bretter oder Holzplatten unter die Fußspindeln des Gerüsts.
Ab etwa drei Metern Höhe reichen Leitern einfach nicht mehr aus. Für Arbeiten
  • an der Fassade
  • an der Dachrinne
  • am Balkon
  • an den Fenstern
solltest du ein Baugerüst haben, das du je nach Bedarf durch Zubehör aufwertest . Dazu gehören verschiedene Schutznetze. Die sichern einerseits die Arbeitenden vorm Herunterfallen ab; halten andererseits aber auch Werkzeuge oder Materialien auf, so dass sie für Passanten keine Bedrohung darstellen.
 
Für Dacharbeiten sind zum Beispiel zwingend Seitenschutznetze vorgeschrieben, wenn die Sturzhöhe mehr als drei Meter beträgt.
Um bequem überall am Haus oder dem Gartenhaus arbeiten zu können, musst du bestimmte Höhen erreichen. Ist im Angebot von der Standhöhe die Rede, bezeichnet das die Höhe, in welche die oberste Plattform des Gerüsts reicht. Die Arbeitshöhe schlägt darauf genau zwei Meter drauf. In dieser Höhe arbeiten durchschnittlich große Menschen bequem. Zwischen Stand- und Arbeitshöhe liegt die Gerüsthöhe. Bei ihr wird der höchste Punkt des aufgebauten Gerüstes genannt. Und das ist nicht die Standfläche, sondern das Geländer. Stand- und Rollgerüste brauchen außerdem nur wenige Quadratmeter Lagerplatz.
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