Mehr über Bettwaren

Nach etwa zehn Jahren verlieren Matratzen ihre Fähigkeit, die Wirbelsäule gut zu stützen. Verändert sich dein Körpergewicht stark, könntest du einen anderen Härtegrad der Matratze benötigen: Während dünne Menschen weicher liegen, brauchen stärkere Menschen einen höheren Härtegrad. Sonst sinken sie zu sehr ein und neuralgische Stellen wie Schultern oder Becken werden nicht mehr richtig gestützt. Damit deine neue Matratze so lange wie möglich hält, nutze Auflagen und Bezüge für sie.
 
Wachst du nachts auf, weil dir zu kalt oder zu warm ist? Dann hilft eine neue Bettdecke. Praktisch sind auch Plaids und Decken, die in besonders kalten Nächten als Verstärkung der Bettdecke dienen. Tagsüber schützen sie die Bettdecke vor Staub. Tagesdecken reichen für das gesamte Doppelbett aus, während Wendedecken zwischen zwei Farben und meist zwei Materialien wählen lassen. In der Sommerhitze reicht eine Decke oder sogar ein leerer Bettdeckenbezug meist aus.
 
Laut Farbenlehre und Feng Shui ist ein unruhiges Muster bei der Bettwäsche übrigens weniger Schuld an Einschlafproblemen. Mehr kommt es auf die Farbe an, die im farblosen oder kühlen Farbspektrum liegen sollte. Lavendel oder tannengrün, weiß, grau oder blau wirken entspannend, während zum Beispiel orange aktiviert. Leidest du unter Schlafproblemen, probier doch einfach mal eine andere Farbe des Bettbezugs aus.
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