Mehr über Elektroinstallation

Schutz steht bei der Elektroinstallation an erster Stelle! Auch wenn du dir viele Arbeiten bei der Elektroinstallation selber zutraust, dürfen manche Arbeiten nur von einem Fachmann vorgenommen werden. Ein Elektriker muss die Anlage prüfen. Und auch der Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz darf nur von einem lizenzierten Meisterbetrieb für Elektrik vorgenommen werden. Der Austausch oder Einbau von Steckdosen und Schaltern ist meist unproblematisch, doch sobald man vor einem großen Kabelsalat steht, was besonders in alten Häusern der Fall ist, sollte ein Fachmann einen prüfenden Blick werfen.
 
Bei der Elektroinstallation kommen unter anderem sogenannte NYM-Kabel zum Einsatz. Diese Stromkabel sind zur Verlegung in oder unter Putz in feuchten und trockenen Räumen geeignet. Damit die verschiedenen Kabel gebündelt und vor äußeren Einflüssen geschützt werden, nutzt du am besten <$link=”1086” Kabelkanäle, Kabelhalterungen und Kabelschutzrohre.
 
Deine Kabel und Leitungen münden in verschiedensten Schaltern und Steckdosen. Diese baust du in Hohlwanddosen oder Aufputzgehäusen ein. Hohlwanddosen sind für die Unterputzinstallation in Trockenbauwänden geeignet. Aufputzgehäuse, als Bestandteil einer Aufputzdose, sind dagegen für Elektroinstallationen geeignet, die über dem Putz verlegt sind.  

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