Mehr über Sanitärinstallation

Zu den Sanitärinstallationen gehören alle Elemente, die mit Sauberkeit und Hygiene zu tun haben. In deinem Badezimmer also die Dusche, Badewanne, Waschbecken, Toilette und Bidet und alle damit verbundenen Zu- und Abflüsse.

Soll der Profi ans Werk?
Auch wenn der Heimwerker in dir gleich loslegen möchte, überleg dir im Vorfeld genau, welche Arbeiten du selbst übernehmen kannst und welche nicht. So muss versicherungsrechtlich der Installateur die Neuverlegung der Rohre über die Warmwasseraufbereitung zu einem zentralen Verteiler übernehmen, die dann zu den jeweiligen Etagen und deren Entnahmestationen geführt werden.

Jetzt kannst du zupacken
Dagegen kannst du bei Renovierungsarbeiten die Rohre für die Innenentwässerung und Trinkwasserleitung selbst verlegen. Da keine Versicherung für entstandene Wasserschäden durch nicht-fachgerechte Installationen haftet, achte im Sanitärbereich besonders auf präzises und akurates Arbeiten.

Du hast dich schon immer gefragt, wie deine Hauswasserstation funktioniert?

  1. Das Wasser kommt aus der Leitung und wird dank des Rücklaufverhinderers daran gehindert, sich in eine andere als die gewünschte Richtung zu bewegen.
  2. Die gewünschte Richtung? Hin zum Wasserfilter. Hier werden mögliche Verunreinigungen und Schmutzpartikel gefiltert und als Trinkwasser mit hoher Qualität weitergeleitet.
  3. Der nächste Schritt für das Wasser ist der Druckminderer, der den Druck und den Verbrauch an Wasser regelt.
  4. Die Absperrung ist der letzte Kontakt des Wassers mit der Hauswasserstation. Anschließend kommt es sauber, frisch und klar aus deiner Leitung.
© 2018 Praktiker.de Alle Rechte vorbehalten.