Pflanzenschutz im Garten

Pilze, Insekten, Schnecken, Nager, Bakterien, Viren und andere „Angreifer“ setzen Ihren Zier- und Nutzpflanzen im Garten täglich zu.

Pilze, Insekten, Schnecken, Nager, Bakterien, Viren und andere „Angreifer“ setzen Ihren Zier- und Nutzpflanzen im Garten täglich zu. Die beste Bekämpfung besteht in der konsequenten Vorbeugung. Mit den richtigen Maßnahmen haben Sie bereits viel für die Gesundheit Ihres Gartens getan. Und wenn es trotz aller Sorgfalt zu einem Befall kommt, bieten sich Ihnen mit chemischen und biologischen Mitteln sowie „natürlichen“ Methoden zahlreiche Möglichkeiten der Gegenwehr.

1. VORBEUGUNG IST DIE BESTE BEHANDLUNG

Gesunde, gut versorgte, gepflegte und fachkundig behandelte Pfanzen sind deutlich weniger anfällig für Krankheiten und Schädlingsbefall. Dabei gilt eine einfache „Spielregel“: Die Bedürfnisse der Pflanzen stehen an erster Stelle. Welche das im
Einzelfall sind, sollten Sie im Zweifel den Fachmann Ihres Praktiker Gartencenters fragen.

RICHTIG PLANEN

Standort:
Nur der jeweils richtige Standort – Sonnenzonen, Halbschatten, windgeschützte Stellen usw. – verschafft Ihren Pflanzen bedarfsgerechte Lebensbedingungen. Stimmen Sie die Pflanzenauswahl mit den Möglichkeiten in Ihrem Garten ab oder schaffen Sie entsprechende Voraussetzungen.
Widerstandsfähigkeit:
Entscheiden Sie sich für robuste und weniger anfällige Pflanzenarten. Auch innerhalb einer Pflanzenart gibt es widerstandsfähigere und empfindlichere Sorten. Bei Äpfeln z.B. leiden Boskop, Renette oder Florina seltener am gefährlichen Feuerbrand als viele andere Sorten.

Pflanzabstand:
Zu eng gesetzt, nehmen sich Gehölze, Stauden und Sträucher gegenseitig Licht und Nährstoffe weg. Krankheiten und Insektenbefall springen zudem leichter auf die Nachbarpflanzen über. Halten Sie deshalb die jeweils empfohlenen Pflanzabstände ein.

Artenvielfalt:
Einseitigkeit steigert das Risiko einer explosionsartigen Vermehrung von spezialisierten Schädlingen. Vermeiden Sie daher gerade auch im Ziergarten „Monokulturen“ und pflanzen Sie stets verschiedene Pflanzenarten an.

Artenvielfalt:
Einseitigkeit steigert das Risiko einer explosionsartigen Vermehrung von spezialisierten Schädlingen. Vermeiden Sie daher gerade auch im Ziergarten „Monokulturen“ und pflanzen Sie stets verschiedene Pflanzenarten an.
Bodenbeschaffenheit:
Passen Sie die Wahl der Pflanzen möglichst der Bodenzusammensetzung in Ihrem Garten an. Neutraler Boden (pH-Wert 5,5 – 7,4) löst die meisten Nährstoffe. Manche Pflanzen mögen jedoch lieber leicht saure (pH-Wert unter 5) oder auch leicht alkalische Böden (pH-Wert über 7,5). Mängel können Sie zudem teilweise ausgleichen: sehr sandige Böden mit Kompost oder Rindenhumus anreichern, saure Böden kalken, basische Böden mit Torf vermischen.
Pflegeaufwand:
Ein gesunder Garten macht Arbeit. Schätzen Sie Ihre Einsatzbereitschaft realistisch ein und passen Sie die Gartenvegetation darauf an. Lieber eine pflegeleichte, anspruchslose und robuste, aber intakte Vegetation als zeitaufwendige Arrangements, die vernachlässigt werden.

RICHTIG PFLEGEN

Düngen:
Die im Boden enthaltenen Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphat, Magnesium, Eisen, Kalium und Calcium werden durch Ausspülen und Verbrauch ständig reduziert. Sorgen Sie regelmäßig, aber dosiert für Nährstoff-Nachschub. Wichtigste Düngeregel ist das Einhalten der richtigen Menge in der jeweils optimalen Zusammensetzung zum idealen Zeitpunkt.
Wässern:
Nicht nur die Sommerhitze, sondern auch die natürliche Bodenfeuchte und der individuelle Bedarf der Pflanzenart bestimmen Menge und Häufigkeit der Bewässerung. Was für die einen zu wenig ist, führt bei den anderen zu Wurzelfäulnis und Ersticken. Nur eine individuell angepasste Bewässerung lässt Ihre Pflanzen optimal gedeihen.

Pflanzenschnitt:
Gehölze wie Obstbäume, Zierbäume, Rosen etc. brauchen zumeist im Herbst den jährlichen Schnitt, um starke und gesunde Triebe auszubilden und auf diese Weise widerstandsfähig und kräftig zu bleiben. Dabei sollten Sie keinesfalls zu zimperlich sein, denn je stärker Sie zurückschneiden, desto stärker der Austrieb. Zudem birgt zu dichtes Blattwerk die Gefahr von Pilzbefall.

Wundbehandlung:
Wunden wie Astbrüche nach Stürmen müssen sofort und konsequent behandelt werden, um Infektionen zu verhindern. Säubern Sie die Wunde durch einen Einschnitt mit einem scharfen Messer. Wunden mit mehr als 2,5 cm Durchmesser können Sie zudem mit Wundwachs verschließen.
Unkraut:
Unkraut aller Art lässt Gärten nicht nur ungepflegt aussehen, sondern raubt Ihren Gartenpflanzen wichtige Nährstoffe und Wasser und kann schädliche Insekten anziehen. Regelmäßiges Jäten oder – wenn Unkraut sprichwörtlich nicht vergeht – auch der Einsatz biologischer oder chemischer Mittel muss sein.

RICHTIG VORSORGEN

Lebensräume:
Je wohler sich Nützlinge wie Igel, Vögel, Raubinsekten, Käfer, Larven und andere in Ihrem Garten fühlen, desto zahlreicher treten sie auf – und vertilgen Unmengen von Schädlingen aller Art. Natürliche Lebensräume mit Kompost-, Reisig- und Blätterhaufen, Nistmöglichkeiten, Blütenpflanzen usw. lassen eine ganze Pflanzenschutz-„Armee“ in Ihren Garten einmarschieren.

Hindernisse:
Schneckenzäune, Vliese und Leimringe (an Obstbäumen) halten Schnecken, Insekten, Raupen, Ameisen und Läuse weitgehend von Ihren Zier- und Nutzpflanzen fern.
Spritzen:
Prophylaktisch eingesetzte Pflanzenschutzmittel gegen Bakterien, Viren, Pilzbefall etc. machen im privaten Bereich vor allem im Nutzgarten und Obstgarten Sinn. Achten Sie aber bei Obst und Gemüse auf Verträglichkeit und halten Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung sowie die Vorschriften des Pflanzenschutzgesetzes ein.

TIPP 1: UMGANG MIT PFLANZENSCHUTZMITTELN

Dass Sie die Gebrauchsanweisung auf den Verpackungen der Insektizide, Fungizide oder Akarizide genauestens beachten und einhalten sollten, versteht sich von selbst.

Darüber hinaus empfehlen sich einige weitere Regeln:

  1. Spritzen Sie Gartenpflanzen, vor allem Gehölze und andere hoch wachsende Arten immer nur bei Windstille.
  2. Setzen Sie grundsätzlich eine Atemschutzmaske auf und tragen Sie Handschuhe schon beim Anmischen.
  3. Drucksprühgeräte mit Teleskoprohr zur Verlängerung sind für alle größeren Pflanzen die beste Wahl.
  4. Wenn Sie unsicher sind, woran Ihre Pflanze leidet: Nicht erst spritzen, dann prüfen: Lassen Sie eine Probe (Blatt, Knospe etc.) vom Fachmann analysieren und sich erst dann das passende Pflanzenschutzmittel empfehlen.
  5. Hochwertige Universalmittel gegen Insekten oder Pilze bieten eine zuverlässige „Erste Hilfe“ auf breiter Front.

2. IM SCHADENSFALL KONSEQUENT HANDELN

Wenn es dann doch nicht zu vermeiden war, dass Ihre Gartenpflanzen erkrankten oder befallen wurden, müssen Sie in jedem Fall rasch und gründlich dagegen vorgehen. Jedes Zögern, aber auch falsche Gegenmaßnahmen können schlimmstenfalls zu irreparablen Schäden führen.

TIERISCHE SCHÄDLINGE

Insekten

Blattläuse
Blattläuse stechen die Pflanzen an – zumeist die Blattunterseiten – und saugen ihren Saft. Andere Arten bevorzugen die jungen Triebe oder Blüten. Die Pflanze kann regelrecht vertrocknen, Triebe verkrüppeln, der Speichel infi ziert die Pfl anze mit Virenkrankheiten. An den Einstichstellen entsteht klebriger Honigtau, auf dem sich zusätzlich noch der schwarze Rußtaupilz ansiedelt.

Nützlinge wie Marienkäfer, Marienkäferlarven, Florfliegenlarven, Schlupfwespen und Ohrwürmer fressen mit Vorliebe Blattläuse. Sie können sie gezielt auf der betroffenen Pflanze aussetzen. Als biologische Waffe hat sich Pyrethrum bewährt. Auch das Spritzen von Fungiziden ist eine Möglichkeit. Das Mittel gegen Pilzbefall dringt in die Blätter ein, wird von den Blattläusen beim Einstich aufgesaugt und bringt sie dadurch um. In jedem Fall sollten Sie aber bei extrem starkem Befall auf die Zuverlässigkeit erprobter und zugelassener chemischer Insektizide vertrauen.

Zikaden
Wenn sich die Knospen am Rhododendron braun verfärben und absterben, ist meist die Zikade schuld. Mit ihrem Einstich öffnet sie einem Pilz die Tür in das Knospeninnere, der für das Knospensterben verantwortlich ist. Entfernen Sie die befallenen Knospen und bekämpfen Sie die Zikaden mit einem entsprechenden Insektizid.
Rosenzikaden saugen vor allem im Hochsommer den Saft aus den Rosenblättern, die sich dadurch gelblich verfärben. Oft folgt darauf auch noch ein Schimmelpilzbefall. Natürliche Abhilfe schaffen Spinnen und Raubmilben oder ein Insektizid.

Raupen
Frostspanner gehören zu den gefährlichsten Raupenarten. Treten sie in großen Mengen auf, ist Kahlfraß die Folge. Speziell Süßkirschen sind bedroht. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Blattwanze. Sie verursacht, dass Triebspitzen verkümmern und Knospen sich nicht öffnen.

Milben
Gefährlichster Vertreter der Milben ist die Spinnmilbe. Sie vermehrt sich explosionsartig und saugt die Pflanze aus, bis sie stirbt. Die Blätter zeigen zunächst kleine gelbliche Verfärbungen und werden dann grau bis bronzefarben. Zudem sind die befallenen Pflanzenteile, speziell die Blattunterseiten, mit einem feinen Gespinst überzogen. Die natürlichste Gegenmaßnahme ist der gezielte Einsatz von Raubmilben, die nach erfolgreicher Vernichtung der Spinnmilbe mangels Nahrungsnachschub sterben. Oder Sie vertrauen einem Insektizid (hier: Akarizide gegen Milben). Nur beides zusammen funktioniert nicht: Das Insektizid würde auch die Raubmilben töten.

Schnecken
Schnecken verbreiten Schrecken: Die gefräßigen Tiere machen sich meistens nachts über ganze Beete her. Neben dem Schneckenzaun hilft bei vereinzeltem Aufkommen das Einsammeln per Hand am frühen Morgen. Ein wirksames Gift bei einer regelrechten Invasion ist Schneckenkorn, das Sie aber mit Bedacht einsetzen sollten. Es könnte auch nützliche Fressfeinde der Schnecken wie den Igel töten und für Ihre Haustiere gefährlich werden.

Ein bewährtes Hausmittel ist die Bierfalle. Bier zieht Schnecken magisch an. Ein mit Bier gefüllter Becher, im Boden vergraben, wird zur tödlichen Falle. Aber auch hier gilt: Schlimmstenfalls werden mehr Schnecken angelockt, als die Fallen aufnehmen können.

Alternativ können Sie Nematoden (Fadenwürmer) im Boden aussetzen. Sie werden von den Schnecken aufgenommen und verursachen eine tödliche Krankheit. Ein breites Band aus Sägemehl rund um das zu schützende Beet hilft ebenfalls.

Wühlmäuse
Im Unterschied zum unter Schutz stehenden Maulwurf dürfen Sie Wühlmäuse gezielt bekämpfen. Die sich rasch vermehrenden Tiere fressen Wurzeln und Zwiebeln an und können dadurch zum Absterben der Pflanzen beitragen. Die sichtbaren Hügel sind anders als beim Maulwurf, unregelmäßig geformt, flacher und kleiner.

Zum Aufstellen von Fallen müssen Sie die Gänge genau beobachten. Sind offengelegte Gänge am nächsten Tag wieder zugeschüttet, sind Sie auf der richtigen Fährte. Große Tiergruppen werden Sie jedoch wohl nur mit radikalen Methoden wie Giftweizen los (beste Zeit: Herbst und Winter).

PILZBEFALL

Pilzbefall entsteht zumeist, wenn hohe Feuchtigkeit und schlechte Durchlüftung zusammentreffen. Zu feuchte Standorte mit zu wenig Luftbewegung und Sonneneinstrahlung sowie zu dichtes Blattwerk fördern Pilzkulturen.
Echter und Falscher Mehltau
Der Echte Mehltau, ein Schlauchpilz, setzt sich vor allem auf Rose, Apfelbaum und Weinrebe. Er zeigt sich durch weiße, mehlartige Ablagerungen auf der Blattoberseite und holt sich die Nährstoffe aus der Pflanze heraus. Die Folgen sind braune Blätter sowie verkümmerte Triebe und Blüten.

Durch weite Pflanzenabstände und offene, sonnige Standorte lässt sich der Echte Mehltau oft vermeiden. Ansonsten müssen Sie spezielle Fungizide einsetzen und vor allem betroffene Triebe entfernen. Es gibt z.B. bei Rosen auch Züchtungen, die gegen den Pilz resistent sind.

Falscher Mehltau dagegen zeigt sich durch helle Flecken auf der Blattoberseite und einen bräunlichen Belag auf der Unterseite. Er befällt häufig Kopfsalat, Spinat und Erdbeeren und taucht vor allem bei feuchten klimatischen Bedingungen auf. Hier hilft nur ein radikales Spritzen mit kupferhaltigen Präparaten.

Grauschimmel und Rostpilz
Grauschimmel befällt Blätter und Blüten und greift bis auf die Stängel über. Meist sind ein zu warmes und feuchtes Klima und zu geringe Pflanzenabstände schuld. Lichten Sie die betroffenen Pflanzen aus, erhöhen Sie den Abstand der Pflanzen untereinander und setzen Sie ein Fungizid ein.
Rostpilze wie der Rosenrost sind an der rostfarbenen Verfärbung auf der Blattunterseite erkennbar. Die befallenen Blätter faulen und sterben ab. Fungizide helfen ebenso wie ein nicht zu feuchtes Klima.

TIPP 2: MAULWURFPROBLEME

Der Maulwurf steht unter Schutz und darf nicht getötet werden. Zudem ist er kein Schädling, auch wenn die typischen Hügel wenig attraktiv aussehen. Seine Anwesenheit zeugt vielmehr von einer gesunden Erde in Ihrem Garten.

Um ihn loszuwerden, müssen Sie ihn entweder

  1. lebendig fangen (Lebendfallen) und weit entfernt wieder aussetzen oder
  2. aus Ihren Garten vertreiben

Maulwürfe sehen miserabel, können dafür aber hervorragend riechen und hören. Spezielle Geruchskugeln, aber auch Buttermilch, Molke und Knoblauch in den Gängen empfindet der Maulwurf als unerträglichen Gestank. Lärm mag er ebenfalls nicht. Spezielle Windräder oder auch Ultraschallgeräte helfen bei der Vertreibung. Oder mähen Sie den Rasen eine Zeitlang mit einem knatternden Benzinmäher. Tobende Kinder bringen den gleiche Effekt: Es wird ihm schlicht zu laut in seinem Bau.

BAKTERIEN UND VIREN

Es existieren zahlreiche Viren und Bakterien, die Pflanzenkrankheiten auslösen und häufig auch tödlich verlaufen können.
Speziell Viren werden oft durch die ohnehin schon nicht harmlosen Schädlinge auf die Pflanze übertragen und sind dann äußerst schwer zu bekämpfen. Chemische Bakterizide helfen zwar in einigen Fällen gegen bakterielle Infektionen. Dennoch ist in diesem Zusammenhang mehr noch als sonst die Vorsorge und Vermeidung die effektivste Strategie.
Feuerbrand
Dies gilt insbesondere, wenn sich ein Bakterium so rasend schnell verbreitet wie Erwinia amylova. Es führt zum gefürchteten Feuerbrand an Zier- und Obstgehölzen. 1957 aus den USA „eingeführt“, hat es sich inzwischen überall in Europa ausgebreitet. Der Schrecken aller Obstbauern ist nicht auszurotten. Symptome zeigen sich im Juni und Juli: Infizierte Blütenbüschel bleiben nach dem Abblühen samt vertrockneten Blütenblättern hängen statt abzufallen. Treibspitzen verkümmern, Zweige in der Baumkrone verdorren, braune Blätter infizierter Äste bleiben hängen.
Feuerbrand ist meldepflichtig und nur schwer zu bekämpfen. Einzige Option: Es gibt widerstandsfähige Obst- und Gehölzarten, die nicht so leicht mit Feuerbrand infiziert werden.

TIPP 3: PFLANZENSCHUTZGESETZ

  • Vor ihrer Zulassung werden alle chemischen und biologischen Pflanzenschutzmittel gemäß des Pflanzenschutzgesetzes auf Wirksamkeit und ökologische Unbedenklichkeit geprüft.
  • Das Zulassungsverfahren ist beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angesiedelt.
  • Die erlaubten Wirkstoffe wiederum sind durch eine EU-Richtlinie festgelegt.
  • Jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel erhält eine Zulassungsnummer, die auf der Verpackung stehen muss.
  • Alle in Deutschland erlaubten Mittel inkl. enthaltener Wirkstoffe werden jährlich von der Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft veröffentlicht.

Zurück

© 2018 Praktiker.de Alle Rechte vorbehalten.